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Presse
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Presse September 2004
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Strandbadfreunde wollen keine Großgastronomie
NECKARAU: Gemeinsam gegen Eichbaum-Pläne
jetzt machen sie gemeinsam mobil gegen die geplante Großgastronomie draußen am Strandbad: die Lokale Agenda 21 Neckarau, die "Freunde des Strandbades" und der Bund.
Bernd Landmann von der "Agenda" brachte kürzlich bei einer Pressekonferenz im Hauptbahnhof stellvertretend für alle Mitstreiter seinen Unwillen zum Ausdruck: "Wir fühlen uns von der Stadt Mannheim schlichtweg verschaukelt. Die verantwortlichen Stellen haben mit gezinkten Karten gespielt, uns im Unklaren darüber gelassen, wie es am Strandbad weitergehen soll. Wir sind beileibe nicht gegen einen gastronomischen Betrieb. Aber der sollte flächenmäßig nicht über den bisherigen Rahmen hinausgehen. Landmann befürchtet, dass die Eichbaum-Brauereien, die von Oberbürgermeister Gerhard Widder den Zuschlag für eine langjährige Pachtung erhielten, eine gigantische Gaststätte mit einer Außenbestuhlung für mehr als 800 Leute aus dem Boden stampfen möchte.
Strandbad-Freund Karl-Ludwig Walzel: "Dadurch würden noch mehr Liegeflächen auf dem Rasen verschwinden. Außerdem gäbe es ein erhöhtes Verkehrsaufkommen, noch mehr Parkplätze müssten geschaffen werden. Für das Naturschutzgebiet Reiß-Insel wäre das Gift, und ganz gewiss nicht im Sinne des Strandbad-Stifters Carl Reiß. "Der ehemalige Dr. Friedrich Teutsch sieht das ähnlich: "Herr Reiß hat in seinem Testament ausdrücklich festgelegt, dass die Reiß-Insel von öffentlicher Hand betreut wird und für die Allgemeinheit zugänglich sein muss." Damals im Jahre 1911 sei auch noch kein wie auch immer gearteter Gastronomiebetrieb vorgesehen gewesen; der wurde erst 1927 gegründet. Baumaßnahmen, die eine Veränderung der Landschaftsstruktur nach sich zögen, hat sich Carl Reiß strikt verbeten. Wörtlich heißt es in seinem notariell beglaubigten Testament: "Die (Fasanen)Insel ist möglichst in dem jetzigen Zustand zu erhalten und der öffentlichen, allgemeinen Benützung unentgeltlich zu übergeben. Die Insel soll auf ewige Zeiten erhalten blieben und den Einwohnern meiner Vaterstadt zur Erholung dienen. Die Insel soll immer in einem Zustand erhalten werden, welcher dieser Bestimmung in zweckmäßiger Weise entspricht."
Andererseits sind Walzel, Landmann & Co. auch traurig. Traurig darüber, dass die Stadt ihrer Ansicht nach mit den Vermächtnissen ihrer Ehrenbürger nicht sehr pfleglich umgeht. Denn weite Teile der Strandbad-Anlage sind in einem verwahrlosten, ja sogar gefährlichen Zustand. "Die Stadt gibt lieber Geld für zweifelhafte Renommierobjekte aus", so ein "Agenda"-Vertreter. "Herrn Widder scheint eine Totalprivatisierung sehr gelegen zu sein. Aber da lassen wir uns nicht gefallen! Wir wollen bei den Planungen berücksichtigt werden, wie das die von der Stadt mitunterzeichnete Charta von Aalborg vorschreibt!"
Wer sich informieren will, sollte sonntags um 14 Uhr und donnerstags um 19 Uhr zum Strandbad hinausfahren.
In Nähe des Campingplatzes sind dort Vertreter der genannten Organisationen zugegen. Bei schlechtem Wetter finden die Treffen im Kegelzentrum bei der Rheingoldhalle statt. (wer)
| 16 .09.2004
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Was wird aus der maroden Strandbad-Gaststätte?
Mannheim: Bürgerinitiativen laufen Sturm gegen angebliche "Event-Gastronomie"-Pläne der Stadt Die marode Gaststätte am Mannheimer Strandbad. Foto: KUNZ
Gegen die Pläne der Stadt Mannheim, die marode Strandbad-Gaststätte an die Eichbaum-Brauerei zu verpachten und, wie die Gegner befürchten, in eine "Event-Gastronomie" zu verwandeln, laufen Bürger in Neckarau Sturm. Vor allem das damit verbundene erhöhte Verkehrsaufkommen in dem Landschaftsschutzgebiet geht ihnen gegen den Strich. Noch mehr aber, dass die Stadt ihre Pläne nicht offen legt und die Bürger an den Entscheidungen beteiligt. Weil die Verwaltung nicht über ihre Pläne informiert, hat die Lokale Agenda 21 Mannheim-Neckarau kürzlich Dienst- und Fachaufsichtsbeschwerde beim Regierungspräsidium Karlsruhe eingelegt. Der Beschwerdeführer befürchtet, dass durch einen Vertragsabschluss mit der Eichbaum-Brauerei Fakten geschaffen werden sollen. "Als wir auch keine Antwort auf unsere schriftlich an die Verwaltung gestellte Forderung nach Information und Beteiligung bekamen, machten wir uns selbst kundig und ließen uns von einem Anwalt beraten", sagt Bernd Landmann, Vorsitzender des Vereins. Im Juli gründete sich die Bürgerinitiative "Freunde des Strandbads". Sie sammelte jeden Sonntag unter den Besuchern des Strandbads Protestunterschriften gegen die Pläne der Stadt. "Schon jetzt herrscht hier an heißen Sommertagen das Chaos", meint Michael Lapp, Sprecher der Bürgerinitiative. "350 Biergartenplätze wie bisher sind ausreichend." Die Stadt hingegen wolle 800 Plätze schaffen, was mit einer erhöhten Zahl an Parkplätzen und Autoverkehr in dem sensiblen Landschaftsschutzgebiet, zwischen zwei Naturschutzgebieten gelegen, verbunden wäre. Darin und in der vorgesehenen Vermietung von Grillplätzen und Strandkörben sehen die Gegner einen Verstoß gegen den testamentarischen Willen des Konsuls Carl Reiß, der der Stadt seinerzeit das Gelände vermacht hat. In dem Vermächtnis heißt es, dass die Fasaneninsel bei Neckarau "auf ewige Zeiten erhalten bleiben soll und den Einwohnern meiner Vaterstadt zur Erholung dienen soll". Ferner legte Reiß fest, dass die Insel "möglichst in dem jetzigen Zustand zu erhalten ist und der öffentlichen, allgemeinen Benützung unentgeltlich zu übergeben" ist. Die Grünen haben den Oberbürgermeister deswegen inzwischen aufgefordert, den Beschluss des Wirtschafts- und Grundstücksausschusses zur Strandbad-Gaststätte zurückzunehmen, weil er gegen den Willen der Bürger verstoße. Stattdessen solle der Gemeinderat über die Zukunft der Gaststätte entscheiden. Auch die Eichbaum-Brauerei als angehender Investor und Betreiber will nichts gegen den Willen der Bürger unternehmen. "Wenn niemand eine Strandbad-Gastronomie haben will, werden wir auch keine machen", sagt Eichbaum-Verkaufsdirektor Rainer Heilmann. Eichbaum habe noch nicht einmal einen Konzessionsantrag gestellt. Von einer "Event-Gastronomie" in großem Stile könne den Planungen nach auch keine Rede sein. Der zuständige Bürgermeister Rolf Schmidt nennt die Befürchtungen der Gegner "an den Haaren herbeigezogen". Er sagt: "Es gibt nichts anderes als bisher, es gibt keine größere Fläche für die Gaststätte als bisher. Es wird Angst geschürt." Lediglich der Platz der kaum benutzten Minigolf-Anlage werde zur Gartenwirtschaft, Grillen solle kontrolliert angeboten werden. "Alles in geordneten Bahnen", betont Rolf Schmidt. Den Bezirksbeirat Neckarau habe er in nicht öffentlicher Sitzung über die Pläne informiert, auch darüber, dass keine Vergrößerung der Gastronomie geplant sei, sagt Schmidt. Der Parkplatz könne schon allein deswegen nicht erweitert werden, weil dafür keine Mittel zur Verfügung stehen würden. Das Grillen stelle er sich wie im Luisenpark vor, und ein Verstoß gegen den letzten Willen des Erblassers Carl Reiss sei daher auch nicht zu erkennen. Allerdings: Auch der Bezirksbeirat bemängelte in der Sitzung, von der Verwaltung nicht vorher über die Pläne informiert und an den Entscheidungen beteiligt worden zu sein. (huf)
| 10 .09.2004
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Neues Strandbad-Konzept wird mit gemischten Gefühlen gesehen
Massive Verkehrsprobleme befürchtet
| 10.09.2004
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Protest am Strandbad gegen die befürchtete Event-Gastronomie
Die Neckarauer Bürger sind aufgeschreckt und machen sich Sorgen um ihr Lieblings-Naherholungsgebiet, das Strandbad, seit in den Medien über das Konzept des neuen Investors Eichbaum berichtet wurde, das angeblich neben einer ganzjährigen Bewirtschaftung der Gaststätte auch ca. 800 Biergartenplätze und Events vorsieht.
Wurde anfangs das Engagement für eine Ankurbelung des maroden Gaststättenbetriebs überwiegend begrüßt, so sehen doch viele Gruppierungen das Vorhaben mit zunehmender Skepsis. Vor allem werden zu wenig Informationen im Vorfeld und fehlende Bürgerbeteiligung angeprangert; der Neckarauer Bezirksbeirat forderte daher zur Erarbeitung von Lösungsvorschlägen eine interne Sondersitzung, die inzwischen stattfand. Die neu gegründete Bürgerinitiative „Freunde des Strandbads“, die Grünen und die Umweltorganisation „BUND“ machten ihrem Unmut in Protestaktionen vor Ort Luft. „Skandal“ oder „Keine Event-Gastronomie am Strandbad“ war auf den an der Gaststätte angebrachten Transparenten zu lesen. Die Umweltschützer und die Bürgerinitiative, die auf dem Lindenhof eine Unterschriftensammlung startete und einen offenen Brief an die Verwaltung schrieb, haben dabei neben einer breiten Bürgerbeteiligung und Eindämmung des Verkehrsaufkommens vor allem ein umweltverträgliches Gastronomiekonzept im Auge, das Reduzierung von Spiel- und Liegeflächen, eine „schleichende Privatisierung“ des Erbes von Konsul Reiß sowie zusätzliche Belastungen von Anwohnern ausschließt.
Die Neckarauer SPD begrüßt grundsätzlich das Investitionsvorhaben und setzt auf eine „offene und ehrliche Diskussion über die Nutzung der Strandbad-Gastronomie“. Dabei wünscht sie auch die Einrichtung von zusätzlichen Grillstationen und die Erhaltung des Gaststättengebäudes.
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Als entscheidendes Kriterium sehen die Sozialdemokraten eine attraktivere Gestaltung des öffentlichen Nahverkehrs und eine Parkraumbewirtschaftung bzw. strenge Kontrolle für den Individualverkehr.
In ähnliche Richtung gehen die Überlegungen der Neckarauer CDU, die in dem Konzept der Eichbaum-Brauerei eine Aufwertung des Strandbads und die Verkehrsproblematik „als „Herausforderung“ sieht, der man sich stellen müsse. Sie erinnert dabei an die 30er und 40er Jahre, als an Spitzentagen bis zu 40.000 Besucher das Strandbad (per pedes oder Drahtesel) ansteuerten. Anstatt das Projekt im Vorfeld „kaputt zu reden“, soll es nun die Verwaltung richten und „ein umfassendes Konzept mit konkreten Lösungsvorschlägen“ vorlegen. In einem Antrag im Gemeinderat fordert die CDU eine Optimierung und Attraktivierung des ÖPNV, um auch ohne Auto ins Strandbad zu gelangen.
Die Fraktion der Grünen bat Oberbürgermeister Widder in einem Schreiben, den Beschluss des Wirtschafts- und Grundstückausschusses zur Strandbadgaststätte zurückzunehmen, da das Konzept „dem Willen der Bürger zuwiderlaufe“ und den Umweltschutz missachte. Außerdem solle die Bevölkerung vor Vertragsabschluss in den Entscheidungsprozeß einbezogen werden. Noch einen Schritt weiter geht die lokale Agenda 21, bei der in einer öffentlichen Vorstandssitzung im überfüllten Volkshaus Stadtarchivar a.D. Friedrich Teutsch über das Vermächtnis von Carl Reiß referierte. Dieser hatte vor mehr als 100 Jahren der Stadt das Gebiet der damaligen Fasaneninsel übereignet, unter der ausdrücklichen Bedingung, dass „der Charakter des Waldes so bleiben soll, wie Gott ihn erschaffen hat“, und dass er „Erholungsstätte für die Mannheimer“ sein solle, „in der man die Natur genießen kann“. Der Erholungsbereich solle den Bürgern und vor allem der Jugend unentgeltlich zur Verfügung stehen. Die anschließende Diskussion mündete schließlich in einer von der Versammlung geforderten Resolution, in der festgestellt wird, dass das Vorhaben am Standbad dem Willen des Stifters, dem Naturschutz höchste Priorität einzuräumen, zuwider laufe. Außerdem widerspreche die mit der Investition einher gehende zunehmende Kommerzialisierung dem sozialen Gedanken der Stiftung. Wegen weiterhin ausbleibender Informationen durch die Stadtverwaltung zu den Planungen am Strandbad hat die Lokale Agenda vor drei Wochen Dienst- und Fachaufsichtsbeschwerde gegen die Verantwortlichen der Stadt beim Regierungspräsidium Karlsruhe eingelegt. Sie begründet diesen Schritt mit der Unverträglichkeit der Planungen mit dem Vermächtnis von Carl Reiß. cm |
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Viele Emotionen in der Diskussion um das Strandbad
Kommentar von Claudia Meixner
Seit in den Medien über das Konzept des neuen Investors Eichbaum am Strandbad gemutmaßt wurde, machen sich die Neckarauer Sorgen um das beliebte Naherholungsgebiet. Das liegt zu einem gut Teil daran, dass ausführliche Informationen von Seiten der Stadt bisher ausblieben. Doch diese gibt es noch nicht, so lange nicht feststeht, was der Investor Eichbaum letztlich macht, welche Größenordnungen zur Debatte stehen und ob er angesichts der vielen Vorbehalte überhaupt noch an dem Projekt interessiert ist. Ein echtes Dilemma und eine schwierige Situation für alle Beteiligten. Leidtragende sind aber vor allem die Bürger, bei denen mit Stimmungsmache vieler Gruppierungen Ängste und Ressentiments erzeugt werden, die niemandem nützen. Dabei wird auch immer wieder der Stifter Carl Reiß zitiert, der in seinem Vermächtnis vor allem auf die Naturbelassenheit des Waldes und die – für alle unentgeltliche – Erholungsstätte Wert legte. Legt man so strenge Maßstäbe an, dann hätte die Stadt bereits mit dem Bau des Strandbades in den 20er Jahren und später mit dem Gaststättengebäude sowie auch mit der Anlage des Campingplatzes gegen die Intention des Stifters verstoßen, doch diese Annehmlichkeiten wollte bisher kaum jemand missen. Und noch etwas: wenn man Carl Reiß für die Beachtung des Naturschutzes bemüht, sollte man auch die seit Jahren zunehmende Zerstörung der Wiese und ihrer Kleinlebewesen durch wildes - und eigentlich verbotenes – Grillen an Sommertagen einbeziehen.Es wäre für alle von Nutzen, mehr auf Kooperation als auf Konfrontation zu setzen und das Gespräch mit Stadt und Investor auf der Grundlage von Fakten zu suchen anstatt zu ideologisieren. Denn: was wäre die Alternative, wenn der Investor frustriert aussteigt? Wahrscheinlich der unaufhaltsame Verfall des Gebäudes und der Einzug der Willkür am Strandbad. Das wäre sicher nicht im Sinne von Carl Reiß. cm
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Verkehrsforum Neckarau erhält Umweltpreis
Große Freude löste beim Verkehrsforum Neckarau der Gewinn eines Umweltpreises der Stadt Mannheim aus. Für die bürgerschaftliche Mitarbeit am Verkehrsentwicklungsplan Mannheim erhielt das Verkehrsforum aus der Hand von Umweltbürgermeister Quast die Urkunde und das Preisgeld von 300 Euro. „Das ist für uns neue Motivation, auch in der Umsetzungsphase weiter zu machen“ freut sich Markus Rebmann, der VCD Vertreter des Forums. Das Verkehrsforum besteht seit dem Sommer 2003. Mitglieder des Allgemeinen Deutschen Fahrrad- Clubs (ADFC), der lokalen Agenda 21 Neckarau und des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) engagieren sich mit interessierten Neckrauer Bürgerinnen und Vertretern der Parteien für nachhaltige Mobilität im Stadtteil. Zusammen wurden Vorschläge für die Verbesserung der Verkehrssituation in Neckgrau erarbeitet, die der städtischen Verkehrsplanung immer wieder zur Überprüfung auf Machbarkeit vorgelegt wurden. Als Grundlage dienten das von der Stadt in Auftrag gegebene Verkehrsgutachten und die eigenen Erfahrungen als Verkehrsteilnehmer mit Ortskenntnis. Ziele des Verkehrsforums, deren Mitarbeiterinnen sich regelmäßig treffen, ist den von den Bewohnern selbst verursachten Verkehr in Neckarau so zu gestalten, dass niemand in seinem Wunsch nach Mobilität beeinträchtigt wird. Gleichzeitig sollen die Belastungen durch den Autoverkehr aber auch für die Anwohner der stark befahrenen Durchgangsstraßen erträglich bleiben. Das will man durch attraktivere Fußwege, die stärkere Förderung des Radfahrens im Stadtteil und durch einen besseren öffentlichen Nahverkehr erreichen. Eine Forderung des Forums war z.B. an den Wochenenden die Benutzung der Busse und Bahnen innerhalb des Stadtteils kostenlos für die Stadtteilbewohner anzubieten. Eine Idee, die man gerade im Zusammenhang mit der aktuellen Strandbaddiskussion immer noch für geeignet hält, Autofahrer durch einen attraktiveren öffentlichen Personennahverkehr zum Umsteigen zu bewegen. Letztlich setzt man aber auch auf die Einsicht und die Vernunft der BürgerInnen. pm
(Hervorhebung durch die Internetred.)
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