^nach oben

offener Brief

Mastra hat auf eine Absage der Stadtverwaltung bezüglich Antrag auf die (vorläufige) Verbesserung der Straßenverkehrsinfrastruktur zu Gunsten des Radverkehrs einen offenen Brief versendet!

 

Logo c/o/Gisela Korn-Pernikas, Fischerstr. 54, 68199 Mannheim, Tel.: 0621/ 816183, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Offener Brief

Reaktion auf die Rückmeldung auf Antrag auf (vorläufige) Verbesserung der Straßenverkehrsinfrastruktur des Rad- und Fußverkehrs vom 21.04.2021

 

Sehr geehrter Herr ...........,

wir sind enttäuscht über die Rückmeldung der Stadtverwaltung FB 61 vom 21.04.2021 zu unserem Antrag auf (vorläufige) Verbesserung der Straßenverkehrsinfrastruktur des Rad- und Fußverkehrs.

Der Argumentation, dass es für Radfahrer aus Neckarau ausreichend Alternativen gäbe um zum Strandbad zu kommen, können wir nicht folgen. So ist aus unserer Sicht und Erfahrung als
Neckarauer Bürger die Zufahrt zum Strandbad über die Rheingoldstraße und Franzosenweg der direkteste und beliebteste Zufahrtsweg – eben, weil es dazu keine wirklich gute direkte Möglichkeit gibt.
Es würden sicher sehr gerne mehr Bürger*innen diesen Weg zum Strandbad mit dem Fahrrad nehmen, wenn dies eine fahrradfreundliche Alternative wäre. 

Das Kraftfahrzeugaufkommen muss trotz der bereits bestehenden Maßnahmen weiterhin eingeschränkt werden. Daher ist die Förderung des Radverkehrs dringend geboten, gerade weil es sich um eine Zufahrt zu beliebten Freizeiteinrichtungen handelt. Aus diesem Grund ist es ja auch erklärtes Ziel (Masterplan Mobilität) das Verhältnis von Kraftfahrzeug zu Radfahrenden umzukehren. Dazu ein Zitat aus einem Interview mit Herrn Eisenhauer (MaMo 08.05.2021):

"Dabei soll das Rad ein bevorzugtes Verkehrsmittel in der Stadt werden“

Dann doch auch und gerade der Weg in ein sehr beliebtes Freizeitgebiet in Mannheim! Es betrifft dort im Weiteren die Schwimmbäder am Stollenwörthweiher, die Kleingartenanlage, der Reiterverein an dieser schmalen Straßenführung ab Rheingoldcenter.

Auch der Argumentation, dass der Franzosenweg die einzige Erschließungsmöglichkeit für Kraftfahrzeuge und den Busverkehr darstellt und dies nicht mit einer Fahrradstraße mit Ausnahmeregelung für KfZ-Verkehr und Busverkehr abgebildet werden kann, ist nicht nachvollziehbar. So zeigen doch andere Fahrradstraßen genau diese Möglichkeit auf – wie z.B. Stephanienufer oder Mönchwörthstraße mit großem Anwohnerverkehr.

Die Anfahrt ab Rheingoldcenter bis zum Strandbad ist eine doch eher gefährlichere Angelegenheit. So steht zwar ein Fahrradstreifen zwischen Rheingoldcenter bis zum Kreisel zur Verfügung – jedoch kann ein KfZ den eigentlich gebotenen Sicherheitsabstand von 1,50 m nicht einhalten – für Familien mit Kinder eine nervenaufreibende Sache.

Der Abschnitt zwischen Straßenbahnendstelle Rheingoldhalle und dem Rheindamm ist für Radler aufgrund der schmalen Straße sehr gefährlich. Kommen doch überhaupt gerade mal 2 Autos aneinander vorbei. Wo bleibt das Rad dabei?

In der Vergangenheit war die in Richtung Damm rechte Seite an den Kleingärten ein gemeinsamer Rad- und Fußweg, der auf nur Fußweg umgewidmet wurde – für Radler bedingt frei zu befahren. Eine zügige, ungefährliche Fahrt mit dem Rad ist entfallen.

Mit dem Rad darf man zwar fahren, aber der Fußgänger hat das Recht ungestört zu laufen, der Radfahrer hat dem Fußgänger Vorrang zu geben. Also kein Klingeln, die Fußgänger nicht gefährlich überholen etc.. Einerseits hat er auf die Fußgänger zu achten – oder andererseits ist er dem KfZ- Verkehr auf den engen Straße ausgesetzt.

Denkbar wäre die Einrichtung eines Fahrradwegs auf der Seite Rheingoldhalle bis zum Damm. Ab dort jedoch zumindest ein Fahrradstreifen auf dem Franzosenweg.

Festzustellen ist ferner, die Geschwindigkeit 30 km/h wird auf der Zufahrt von Autos fast nie eingehalten. Wir sehen unbedingt die Notwendigkeit auch ein Parkverbot rechts und links der Rheingoldstraße ab Kreisel einzuführen. Außerdem die Geschwindigkeitsbegrenzung öfter zu kontrollieren.

Wir begrüßen es sehr, wenn am Rheingoldcenter eine Mietstation von Next Bike eingerichtet wird um den Umstieg auf ÖPNV und Fahrrad zu fördern (siehe Masterplan Mobilität).

Die Umwandlung in eine Fahrradstraße ab dem Rheingoldcenter erscheint eindeutig die beste  und günstige Lösung. Der Radverkehr zum Freizeitgebiet wird damit nachhaltig gefördert, die Zufahrt mit dem Auto geschwächt. Wie vorgeschlagen ein Pop Up Radweg ohne großen Aufwand. Es sind  keine großen Umbauarbeiten und damit verbundene Kosten im Straßenumbau notwendig, Beschilderung und rote Farbe und das Rad fahren in die Freizeit wird sicher und macht Freude.

Wir bitten erneut darum, den von der Stadtverwaltung beschlossenen guten Ansatz, das Fahrrad erhält den Vorrang, an dieser Stelle in Mannheim umzusetzen.

Mit freundlichen Grüßen

der Vorstand des Fördervereins Mannheimer Strandbad e.V.

Verteiler:

Dezernat 4 Herrn Eisenhauer

Bezirksbeiräte Mannheim Neckarau

Presse

ADFC

Verkehrsforum Neckarau

BUND

NaBu

Umweltforum

Jahresrückblick Saison 2020

Liebe StrandbadfreundInnen,

20201021 163943
die Saison am Strandbad ist schon eine Weile zu Ende - auch das Jahr 2020 geht dem Ende entgegen, daher wir wollen einen kurzen Rückblick für Alle übersenden. Wir können es kaum fassen, dieses Jahr zeichnete sich durch viel Turbulenz und äußerst ungewohnte Situationen für uns aus. Besonders die schwierigen Zeiten mit dem Corona Virus trifft uns alle hart. Wir hoffen, alle sind bei guter Gesundheit und bleiben es auch, bis diese Krankheit besser behandelbar ist.

Der Blick auf das Strandbadgeschehen hat eine interessante Saison erlebt. Nachdem 2019 die neue Satzung für das Strandbad vom Gemeinderat abgesegnet worden ist, war es spannend wie die neuen Regelungen bei den Besuchern des Strandbads angenommen werden, besonders im Hinblick auf die geänderten Grillbedingungen. Zunächst kam es erst einmal ganz anders als erwartet, da das Strandbad zu Beginn der Saison eine Corona Ruhephase verordnet bekam - es wurde für die Öffentlichkeit wegen des Lockdowns erst einmal gesperrt. Im Wald drängelten sich die Leute mit engen Begegnungen und am Strandbad auf Wegen und Kies war kein Mensch zu sehen, dies wurde auch gut bewacht. Das trotz Corona Beschränkungen derzeit geöffnete Strandbad erfreut viele Spaziergänger, ohne Gedrängel sich an der frischen Luft bewegen zu dürfen. Wir halten es für richtig, diesen Ort für Bewegung im Freien, für Menschen, besonders für Kinder offen zu halten. Was gibt es Schöneres für Kinder als Steine in den Rhein zu werfen.

Nach unseren Beobachtungen wurden die Einschränkungen im Kontakt miteinander am Strandbad gut eingehalten. Nur ein paar Wenige haben die Regelungen nicht eingehalten, aber solche unvernünftigen Leute gibt es ja leider überall.

Die neuen Regelungen zum Grillen, wurden durchaus sehr positiv von den Nutzern angenommen. Vor allem war es auch die tolle Akzeptanz der Grillregelung mit den feststehenden Grills. Sie wurden super genutzt, es herrschte ein kommunikatives, geselliges Miteinander. Wegen der erneuten großen Trockenheit musste im Sommer wieder längere Zeit Grillverbot erteilt werden, die gut eingehalten wurde. Gegrillt wurde dann aber wieder bis weit in den Spätherbst hinein – sogar Anfang Dezember qualmte der ein oder andere Grill noch. Es war ein unkompliziertes, freundliches Miteinander der Leute an den Grillstationen. Der gewünschte Effekt weniger Belästigung durch dicke Qualmschwaden infolge der vielen verteilten Einzelgrills zu erreichen ist gelungen. Das erfreute die vielen anderen Besucher des Strandbads, die nicht zum Grillen kommen. Hier ganz herzlichen Dank an alle Grillfreunde, die sich an die neuen Regelungen gehalten haben.

Lange hat es gedauert, bis auf die permanente Intervention von MASTRA bezüglich der Schilder Fahrrad - Hunde-Verbot innerhalb des Strandbads umgesetzt wurde. Die Beschilderung ist nun in Augenhöhe an den Eingängen angebracht worden. Es scheint, die Regelung kommt bei den Leuten einigermaßen deutlicher an und es kommen weniger Räder und Hunde auf das Gelände. Gut auch für die Aufsichten, die damit sehr viel Arbeit und Ärger hatten.

Bezüglich des Badeverbots gibt es noch keine erfreulichen Neuigkeiten – dies liegt zur Entscheidung noch dem Verwaltungsgericht Karlsruhe vor – wir sind gespannt!

Nicht, dass nun der Eindruck entsteht, der Verein könnte sich gemütlich zurücklehnen und das Erreichte mit einem Weinschorle am Rheinufer genießen. Es gab einiges zu tun, immer uffbasse am Lido.

MASTRA war dieses Jahr im Gespräch mit Vertretern der Mannheimer Politik und der zuständigen Verwaltung für die Weiterentwicklung am Strandbad – vor allem in Bezug auf das marode Campinggebäude mit Bistro. Ein Neubau steht in Aussicht. Hier erscheint es noch einiges an Arbeit für den Verein zu geben, z.B.: wie wird das Gebäude aussehen, damit der Flair an der Stelle bewahrt werden kann. Besonders hellhörig wurden wir, als von einer Ausweitung des Campingplatzes ins Strandbadgebiet gesprochen und im Protokoll eines Gesprächs bei der Stadt Mannheim festgehalten wurde. Es ist vorgesehen die Erweiterung vorzunehmen, wenn es in Mannheim einen weiteren Bedarf an Campingmöglichkeiten gibt, weil kein anderer Campingplatz zur Verfügung steht. Man denke hier z.B. an die BUGA, da könnte das schon anstehen. MASTRA hat ganz deutlich Stellung bezogen, dass wir keinen Meter der Erholungsfläche Strandbad zugunsten einer zusätzlichen Campingfläche abgeben werden!

Weiter mit großem Unverständnis haben wir zur Kenntnis genommen, dass unser Antrag die enge Zufahrtsstraße zum Strandbad, zugunsten von FahrradfahrerInnen, in eine Fahrradstraße umzuwandeln, erneut abgelehnt wurde. Es bleibt unseres Erachtens damit weiter gefährlich, für umweltbewusste Leute sicher das Freizeitgebiet Waldpark/Strandbad auf der Straße zu erreichen. Meist sind es zu schnelle Autos, die dann auch noch meinen Überholen zu müssen, bei Gegenverkehr auf der schmalen Straße, das macht es weiter unattraktiv aufs Rad umzusteigen. Es ist an der Zeit hier endlich umzudenken. Für den Weg ins Freizeitgebiet muss das Fahrrad Vorrang haben!

Dieses Jahr stand eine Mitgliederversammlung an mit Neuwahlen des Vorstands. Der eine und andere Termin wurde ins Auge gefasst, musste jedoch wegen der Corona Beschränkungen immer wieder verschoben werden. Letztendlich konnte ein Termin im Herbst festgelegt werden und die Versammlung stattfinden. Allerdings, wenn einmal der Wurm drin ist, auch an diesem Termin konnten die Wahlen nicht stattfinden, da justament an diesem Tag zwei der drei Vorstände sich wegen Krankheit entschuldigen mussten. Die anwesenden Mitglieder kamen aber in einem regen Austausch über die vergangenen Aktionen von MASTRA und sammelten Ideen für die zukünftige Arbeit. Einhellig kam man überein, die Wahlen auf Grund der fehlenden Vorstände auf das kommende Jahr zu verschieben. Einen Termin geben wir rechtzeitig bekannt.

Das war nun ein grober Überblick was das Jahr 2020 für den Mannheimer Strandbad Verein an Geschehnissen gebracht hat.

Wir wünschen Ihnen gute Feiertage und kommen Sie gesund ins neue Jahr. Hoffen wir, dass uns das Jahr 2021 wieder mehr Freiheiten und Ungezwungenheiten im Miteinader bringt.

Herzliche Grüße

Vorstand MASTRA eV.

 

Gruß aus der Ferne

"Liebe Frau Pernikas,
aus der Ferne ein Gruß von einem alten Mann, der 1946 am Strandbad das Schwimmen erlernt hat, und der es noch erleben möchte, dass man am Strandbad wieder baden und schwimmen darf,
viele Grüße,
Fritz Hönig"

Badeverbot am Strandbad ohne rechtliche Grundlage

1505967 1 nocroparticledetail img 04285613 Aus Sicherheitsgründen ist es nicht erlaubt, am Strandbad im Rhein zu schwimmen.
Gegen das Verbot klagt der frühere SPD-Stadtrat und ehemalige Vizepräsident
des baden-württembergischen Verwaltungsgerichtshofs, Jörg Schmidt.
Entscheiden wird das Verwaltungsgericht Karlsruhe, wo Schmidts Klage anhängig ist.                                                                                                                 
© Tröster

13. August 2019 Leserbrief-Schreiber: Jörg Schmidt, Mannheim

Nachdem ich als derjenige enttarnt wurde, der die Stadt Mannheim wegen des Badeverbots im Strandbad vor den Kadi gezerrt hat, möchte ich mich – zur Vermeidung von Missverständnissen oder Irrtümern – noch einmal zu Wort melden.

In der Sitzung des Umwelt-und Technikausschusses (AUT) ging es, nachdem der Stadt das Argument der Wasserqualität abhandengekommen ist, weil diese schon seit Jahren einwandfrei ist, vor allem um die mit dem Baden im Strandbad bestehenden Gefahren.

Allerdings wird die Stadt hier nicht etwa selbst argumentativ tätig. Sie bedient sich vielmehr ausschließlich der Hilfestellung durch die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG). Dazu einige Bemerkungen:

Erstens: Für die nach Ansicht der DLRG bestehenden Gefahren für die Schwimmer gibt es keinen Beleg. Die als sachkundig bezeichneten Rettungsschwimmer können eigentlich keine Erkenntnisse haben, da sie seit dem Badeverbot im Jahre 1978 nicht mehr rettend tätig waren und auch selbst nicht mehr schwimmen durften. Es werden also nicht bewiesene Behauptungen in den Raum gestellt. Teilweise wird sogar mit nachweislich unrichtigen Argumenten gearbeitet. So wurde behauptet, dass die Strömung im Strandbad wegen Baggerarbeiten stark zugenommen habe.

Nach Auskunft des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamts wurde im fraglichen Bereich nicht gebaggert. Dies ist nicht nur der Beweis für unrichtigen Vortrag, sondern zudem auch der Nachweis von Inkompetenz. Selbst wenn nämlich in der Fahrrinne gebaggert worden wäre, so hätte dies allenfalls am Ludwigshafener Rheinufer Auswirkungen haben können, nicht aber im Strandbad auf der anderen Rheinseite.

Zweitens: Wenn es die behaupteten starken Gefährdungen gäbe, müsste man der DLRG vorwerfen, dass sie über viele Jahrzehnte hinweg die dort Badenden nicht gewarnt hat. Denn man kann davon ausgehen, dass sich Strudel und Unterströmungen erst nach dem Jahr 1978 ausgebildet haben. Auch die Schifffahrt hat sich – entgegen der Darstellung der DLRG – nicht so verändert, dass sich daraus eine grundlegend veränderte Gefahrensituation ergeben hätte.

Drittens: Ärgerlich ist es, dass die Stadt auf das entscheidende rechtliche Argument gegen die Rechtmäßigkeit des Verbots sowohl in ihrer Klageerwiderung als auch in der Sitzung des AUT nicht eingeht, geschweige denn es widerlegt. Bergsteigen, Klettern im Gebirge, Mountainbikefahren im Gelände sind extrem gefährliche Betätigungen und gleichwohl kommt kein Mensch auf die Idee, sie zu verbieten. Dies hat auch einen Grund: Nach höchstrichterlicher Rechtsprechung gibt es ein sogenanntes „Recht auf Selbstgefährdung“, das heißt, es ist jedermanns Sache, ob er sich einer Gefahr aussetzen will oder nicht.

Um dieses Recht auszuschließen, muss der Staat gesetzgebend tätig werden, wie er dies bei der Gurtpflicht und der Helmpflicht für Motorradfahrer (aber nicht für Radler, trotz der Gesundheitsgefahren) getan hat.

Ohne eine entsprechende bundesrechtliche Rechtsgrundlage sind also der Stadt die Hände gebunden. Zusammenfassend ist festzuhalten, dass die Stadt Mannheim an einem Verbot festhält, für das es keine Rechtfertigung gibt.

Info: Originalartikel unter http://bit.ly/2YW4M51 

Mitglieder wünschen sich Erhalt des Bauwerks

1443051 1 nocroparticledetail img 04192605 Die Mauern drohen einzustürzen (v.l.):                          © Osthues
Mastra-Chefin Gisela Korn-Pernikas, Ute Weidner, Dieter Hoffmann, Jürgen Wallenwein und Oro-Chef Alben Metaj

Die neue Strandbad-Nutzungsordnung befürwortet auch Gisela Korn-Pernikas, die Sprecherin des circa 40 Mitglieder zählenden Fördervereins Mannheimer Strandbad (Mastra). Dennoch befürchten die Mitglieder des Vereins, der sich seit 1997 für die Erhaltung, Verschönerung und Pflege des beliebten Freizeitgeländes am Rhein einsetzt, dass die Neuregelungen zwar grundsätzlich sinnvoll seien, aber schwer zu überwachen. Zudem bangen sie um die Zukunft des maroden Campingplatz-Gebäudes .

„Bei der letzten Bezirksbeiratssitzung haben sich alle Parteien für die neue Strandbad Verordnung ausgesprochen“, berichtete Korn-Pernikas. Doch es werde sicher viele Konflikte geben, wer grillen darf und wer nicht: „Und das alles mit reduziertem Personal seitens des Fachbereichs Sport und Freizeit, es gibt künftig nur einen Mitarbeiter vor Ort, der im Strandbad nach dem Rechten sieht. Vor einem Jahr waren es in Stoßzeiten am Wochenende auch bis zu zwei Aufsichtspersonen.“ Wichtig seien, so Korn-Pernikas, auch deutliche Schilder, als Hinweis darauf, dass im Sommer keine Fahrräder und Hunde mitgebracht werden dürfen. Sie befürwortet, diese Verbots-Regelung, die im Strandbad vom 15. März bis zum 15. September gilt. Bei der Bezirksbeiratssitzung seien ihnen auch noch in diesem Jahr zusätzliche Radständer zugesagt worden.

Bistro-Betreiber in Sorge

Vereinsmitglied Dieter Hoffmann fügte ergänzend hinzu, die Zahl der Besucher sei zwar zurückgegangen durch das reduzierte Grillen. „Doch die Besucher werden weiterhin ihre mobilen Grills mitbringen, das Ganze steht und fällt mit dem Ausfsichts-Personal, ohne Überwachung ändert sich nichts“, betonte er.

Eine weitere Sache, die den engagierten Mitgliedern unter den Nägeln brenne, ist der marode Zustand des Gebäudes auf dem Campingplatz, in dem sich neben Duschen und Toiletten der Campingfreunde auch das Strandbad-Bistro befindet. „Einmal im Jahr schaut ein Statiker vorbei und darüber hinaus wird von einer städtischen Bediensteten monatlich die Standfestigkeit überprüft“, berichtete Alben Metaj. Ihm hat der Campingverein 2010 den Raum für das Bistro auf städtischem Gelände untervermietet. 2015 wurde der Vertrag zwar auf weitere fünf Jahre verlängert. „Doch was ich brauche ist Bestandsicherheit“, so Metaj. 30 000 bis 35 000 Euro investiere er jährlich in den Erhalt, ohne städtischen Zuschuss oder Unterstützung durch den Campingverein.

Bei Abriss des Gebäudes wäre nicht nur seine Existenz gefährdet, sondern fiele auch eine bei den Mannheimern sehr beliebte Einrichtung mit einmaligem Ambiente direkt am Rheinufer weg, bedauerte Vereinsmitglied Jürgen Wallenwein. „Wir werden uns stark machen, dass das Gebäude erhalten bleibt“, betonte Kassiererin Ute Weidner.

„Der marode Teil kann abgerissen werden. Und als einfache Lösung könnten zwei Duschen und zwei Toiletten für die Campingfreunde errichtet werden“, meinte Korn-Pernikas. Auch die Zufahrt zum Strandbad sei ein Problem. Die Stadt habe zwar beschlossen, dass Autofahrer am Franzosenweg nicht parken dürfen, aber vor kurzem sei die eine Seite wieder „gerammelt voll“ gewesen: „Wir hätten auch gern einen Seitenstreifen für Radfahrer.“

„Das Strandbad ist auch ein Opfer seines Erfolges“

Der eigene Grill muss Zuhause bleiben, und es herrscht ein Verbot für Hunde sowie das Füttern der Wildgänse: Ab dem 15. März 2020 soll eine neue Nutzungsordnung für das Strandbad in Kraft treten (wir berichteten). Der Bezirksbeirat Neckarau hat sich bei seiner jüngsten Sitzung in der Mensa des Bach-Gymnasiums unter der Leitung von Grünen-Stadträtin Elke Zimmer einstimmig für eine Erneuerung der ursprünglichen Satzung aus dem Jahre 2010 ausgesprochen. Diese Empfehlung wird an die Verwaltung weitergegeben.

Die Bezirksbeiräte forderten eine Änderung, da sich immer wieder Bürger über Rauchschwaden sowie Geruchs- und Lärmbelästigungen durch grillende Strandbadbesucher sowie Vogelkot rund um die Spielgeräte und auf der Wiese beschwert hatten. Deshalb habe sich die Verwaltung dazu entschlossen, den Bereich in dem gegrillt werden darf, zu verkleinern, wie Marcus Becker vom Fachbereich Sport und Freizeit erläuterte.

Würstchen auf der Wiese essen

Auf einem rund 150 Quadratmeter großen Areal sollen drei gepflasterte Rondelle mit jeweils vier Feuer- und Garstellen eingerichtet werden. Nur innerhalb dieses Bereichs und nur noch auf diesen fest installierten Rosten darf dann ab März 2020 und bis 15. September im Strandbad gebrutzelt werden. „Und das Gargut“, so Becker, „darf auf diesen Grills auch nur zubereitet werden. Verzehr und Lagern ist innerhalb der Zone nicht erlaubt“. Das heißt, wer sein Steak fertig gebraten hat, darf sich nicht neben dem städtischen Rost niederlassen, sondern muss sein Würstchen mitnehmen und auf der Wiese außerhalb der Grillzone essen. Nur dort ist das Aufstellen von Sitzgelegenheiten und Campingtische erlaubt.

Etliche Bezirksbeiräte bezweifelten jedoch, dass die Überwachung der Regeln eingehalten werden könne. Zudem dürften die Mitarbeiter des Fachbereichs Sport und Freizeit nur auf die bestehende Ordnung hinweisen. „Befugnis zum Festhalten von Personaline oder Personen haben sie nicht“, wie Marcus Becker betonte: „Daren wird sich auch 2010 nichts ändern.“ In Ausnahmefällen, so Becker, könnten jedoch an heißen Sommerwochenenden zusätzliche Kräfte des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung zur Unterstützung eingesetzt werden.

Weiterhin Badeverbot

Enttäuscht waren etliche Bezirksbeiräte darüber, dass in der neuen Verordnung immer noch das Baden im Rhein grundsätzlich verboten ist. Ein Bade-, Grill-, Hunde- und Fütter-Verbot: „Da blutet mir das Herz“, gestand Elke Zimmer angesichts der zahlreichen Reglementierungen. Klar, die Freizeiteinrichtung im Süden erfreut sich immer größerer Beliebtheit: „Das Strandbad ist einfach auch ein stückweit Opfer seines Erfolges.“

Um den Gästen einen Besuch mit dem Fahrrad, statt mit dem Auto schmackhaft zu machen, habe die Stadt geplant, rund um die beiden Gastronomiebetriebe „Purino“ und „Oro“ 40 zusätzliche Fahrradbügel aufzustellen, wie Becker versicherte. Auf Wunsch der Bezirksbeiräte stellte der Fachbereichs-Mitarbeiter in Aussicht, die ersten Bügel bereits in diesem Jahr aufzustellen.

Insgesamt wertete Sitzungsleiterin Zimmer das gemeinsame Bemühen von Bürgern, Bezirksbeirat und Stadt, um eine Regelung, die die Interessen der verschiedensten Besuchergruppen berücksichtige, als fruchtbaren Prozess.

Bezirksbeiratssitzung

An alle Strandbadfreunde,

die angekündigten Themen bezüglich Strandbad in der Bezirksbeiratssitzung am 19.12.2018 werden an diesem Termin NICHT diskutiert, da die Vorlage "neue Strandbadordnung" noch nicht fertig gestellt ist. Der Punkt wird in der nächsten Sitzung 2019 in Anwesenheit der Öffentlichkeit  behandelt werden. Wir werden auf den neuen Termin rechtzeitig hinweisen! Gut und wichtig ist es, dass die Vorlage öffentlich besprochen werden kann und der Bezirksbeirat sich dafür einsetzt!!

Hallo an die Strandbadfreunde

steinturm

 

 Abendstimmung

 Trocken Fähre

!!Am 19.12.18, 19 Uhr wird in einer öffentlichen Bezirksbeiratssitzung in Neckarau über diese Punkte diskutiert!! 

Hallo an die Strandbadfreunde, nun scheint sich der Sommer doch verabschiedet zu haben. Ich dachte schon, wir sitzen noch im Advent gemütlich im Freien am Lido. Gut auch, dass es endlich, zumindest ein bisschen, regnet. Wer in letzter Zeit mal am Strandbad war hat gesehen, dass Vater Rhein fast nur noch die Fahrrinne als Wasserbett hat. Es war toll, seit April so gut wie keine Einschränkungen zu haben, draußen im Freien sein zu können. Erschreckend und das wurde dann jedoch deutlich: das ist nicht mehr mitteleuropäisches Klima. Bei der Trockenheit überall sichtbar, konnte ich mich irgendwann nicht mehr über durchgehend Sonne und Sommer freuen. Nun zu den Neuigkeiten. Der Vorstand und aktive Mitglieder haben verschiedene Aktivitäten gestartet, da die Verwaltung ein "neues Ordnungsrecht" am Strandbad vorbereitet und vom Bezirksbeirat/Gemeinderat verabschiedet haben möchte. Die wichtigsten Punkte:
Fahrräder und Hunde im Strandbad grundsätzlich zulassen, Einschränkung der Grillmöglichkeiten.
Dies ist geplant, weil es Stellenstreichung des Aufsichtspersonal gegeben hat und die Aufsicht endgültig mit der Einhaltung der Regelungen überfordert ist. Unsere Haltung dazu ist, dass Hunde und Fahrräder im Strandbad den Charakter des ruhigen, beschaulichen Erholungsplatz in der Natur völlig verändern würde und wir uns unbedingt dagegen aussprechen. Wir haben in Gesprächen mit der Verwaltung, im Bezirksbeirat Neckarau bei diesem Thema Stellung bezogen und auch in Einzelkontakten mit Bezirksbeiräten unsere Sichtweise verdeutlicht. Das Hundeverbot am Strandbad wird weiter bestehen bleiben, da der Bezirksbeirat sich in dem Punkt schon entsprechend positioniert hat. Zum Thema Grillen haben wir deutlich gesagt, dass Grillen weiterhin am Strandbad möglich sein muss, wir aber einer Verringerung des Platzangebotes zum Grillen zustimmen. Vor allem, da inzwischen der Platz mit den negativen Auswirkungen des extremen Grillens im ganzen Strandbad und Waldpark zu merken war. Besonders auch der Kinderspielplatz stand oft unter eine Dampfwolke. Festzustellen war auch, dass dreiviertel der Griller mit Autos aus der weiteren Umgebung von Mannheim kommen, Kennzeichen LU, HD, WO waren es hauptsächlich. Das Strandbad kann nicht alle Grill Bedürfnisse der Leute aus dem Umland befrieden. Es müssen dort Grillmöglichkeiten geschaffen werden. Angedacht ist nun den Grillbereich im hinteren Teil der Wiese anzusiedeln, weiter weg vom Spielplatz. Es sollen für die Grills Stellplätze markiert werden, auf die die mit gebrachten Grills gestellt werden können, ca. 20 Stellplätze. Wenn fertig gegrillt ist, soll der Platz frei gemacht werden für die nächsten Griller. Bei diesem Konzept befürchten wir, dass es viel Konfliktstoff unter den Leuten birgt. Die Grills werden dann sicher auch öfter mitgenommen und im Gelände aufgestellt, wenn man Platz machen will/muss. Es würde u.E. einen hohen Aufsichtsbedarf beinhalten dieses Grillen zu begleiten. Sinnvoller erscheint, fest eingebrachte Grillstellen zu schaffen, die für einen festen Zeitrahmen benutzt werden können. Wir haben mit der Verwaltung auch wieder über das marode Campinggebäude gesprochen. Wir hatten einen Termin am Campinggebäude mit Verwaltung, Statiker, Campingverein und Pächter Bistro. Die Verwaltung hat unseren Vorschlag geprüft, ob doch eine Sanierung des Gebäudeteils Bistro möglich ist. Völlig klar, der Teil des Gebäudes neben dem Bistro ist total marode und voll Einsturz gefährdet; da sind unendlich viele verrostete Teile und abgeplatzter Beton. Das Dach kann nur mit vielen Spießen noch gehalten werden und der Statiker ist überrascht, wie schnell der Verfall des Gebäudes dort vor sich geht. Den Teil des Bistros sieht er nicht so gefährdet, da dort durch Verputzen und Streichen der Verfall aufgehalten werden konnte. Wird der marode Teil geschlossen wegen Einsturzgefahr, dann muss auch das Bistro schließen. Eine Lösung für das Problem Campinggebäude konnte bei dem Vorort Termin nicht gefunden werden. Weiterverfolgen wollen wir erst mal, dass ein Gutachten kommt, was der Abriss des maroden Teils kosten würde und die Sanierung des Bistroteils. Dazu kämen noch Kosten für den Campingverein als kleine Lösung werden 2 Toiletten und 2 Duschen benötigt. Nächstes Jahr sind Gemeinderatswahlen, da könnte sich doch was bewegen in Sachen Geld für das beliebte Campingbistro! Mit herbstlichen Grüßen Gisela Korn-Pernikas

Heisser Sommer am STR-AND-BAD

Hier ein wunderbares Gedicht zu unserem Strandbad, geschrieben von einer Frau die das Strandbad und das Wasser des Rheins sehr liebt - mit netter Genehmigung dieses auf dieser Homepage veröffentlichen zu dürfen - wir bedanken uns ganz herzlich dafür! 

HEISSER SOMMER

am

STR - AND - BAD

Wie Sommerschnee schweben und fallen
leichte und zarte Samenflöckchen
von den Weiden am Strandbad.
Der Schilder
"baden verboten"
nur noch zwei.
An der Promenade
zeigt die Uhr ihre Zeit
an vier Seiten,
an anderen Tagen drei
verschiedene Zeiten.
Für Kies und Wasser,
für Wiese und Wald,
für Osten
und Westen.
Der große Rhein,
bis auf die Fahrrinne der Schiffe
ist schwimmend zu durchschreiten.
Wie im Jahrhundertsommer 2003,
damals stinkend
und verschmutzt.
Fünfzehn Jahre später
klar bis zum Grund.
Wir, immer wieder rein in den Rhein.
Ein unverdientes Sommerglück
am Lido von Mannheim.

RSW

Veranstaltung bessere Bedingungen für Radler zum Strandbad

2018 06 25 2Veranstaltung bessere Bedingungen für Radler zum Strandbad

Der Mannheimer Strandbadverein (MASTRA) hat im letzten Jahr das Jubiläum 90 Jahre Strandbad gefeiert. Das Radjahr 2017 in Mannheim haben wir genutzt, um auf die vielfach schlechten Bedingungen für Radler zum Strandbad hinzuweisen.

Bei unserem Fest wurden Unterschriften für eine Fahrradstraße und bessere Radwege im und zum Waldpark gesammelt. Es haben 230 Leute bei dem Fest spontan unterschrieben. Die Unterschriftenlisten haben wir öffentlich in Anwesenheit der Presse an den OB Dr. Kurz übergeben - in der Hoffnung seine Unterstützung zu bekommen.

Aufgrund dieser Initiative ist am 07.06.2018 ein vor-Ort-Treffen zustande gekommen. Mit dabei waren Leute, die sich für unser Anliegen interessieren und sich für die Verbesserung der Verkehrssituation zum Strandbad einsetzten wollen.

Wir haben uns gefreut, dass die Gemeindesratsmitglieder von GRÜNEN Herr Fontagnier, LINKEN Herr Trüper, SPD Frau Bade, sowie mehrere Bezirksbeiräte MA-Neckarau, Herr Kohler und Herr Hesse SPD und Frau Pospesch Linke beteiligt waren, entschuldigt hat sich Herr Hergesell FDP. Von Seiten der Verwaltung waren die Vertreter der zuständigen Fachbereiche für Radverkehr Herr Sauerwein, für Sicherheit und Ordnung, Herr Eberle und Herr Born, sowie Tiefbau/Straßenbau Herr Scheid, anwesend. Außerdem kamen interessierte Vereine, wie AGENDA Neckarau, Frau Thirion-Brenneisen, Verkehrsforum Neckarau, Herr Rebmann und ADFC Herr Kraft, mit dazu.

Alle hatten ihre Räder mitgebracht, so dass die kritischen Wege angefahren werden konnten.

Leider hatte sich an den warmen Wochenenden gezeigt, dass der Autoverkehr so stark war, dass sogar Waldwege zugeparkt wurden. Das hatte auch zur Folge dass ein Durchkommen für den Linienbus nicht mehr möglich war und die Radler einem hohen Risiko auf der Straße im ausufernden Autoverkehr ausgesetzt waren. Deshalb wurde von uns auch die die Reduzierung des Autoverkehrs bei dieser Gelegenheit in die Diskussion aufgenommen.

2018 06 25 5Es hat sich für alle Teilnehmer als sehr positiv herausgestellt, dass wir vor Ort - direkt an den kritischen Stellen - miteinander diskutieren konnten. Sachverhalte wurden anschaulich geklärt, Anregungen aufgenommen, etc.. Zwischen Verwaltung, Politik und Vereinen konnten konkrete Absprachen getroffenwerden, teilweise mit Zeitvorgaben zur Umsetzung. Am Ende des Treffens konnten alle die gefundenen Lösungen und Kompromisse akzeptieren. Die Ergebnisse zusammengefasst:

1. Eine Fahrradstraße kann aus rechtlichen Gründen nicht eingerichtet werden. Die engen Straßenverhältnisse auf der Rheingoldstraße mit Auto und Radverkehr wurde angesprochen, jedoch keine Idee gefunden, die aktuelle Situation zu verbessern.

2. In der gesamten Verlängerung der Rheingoldstraße bis zum Strandbad wird 30 km/h als Geschwindigkeitsbegrenzung eingeführt.

3. Es wird eingeschätzt, dass ab dem Kreisel Endhaltestelle Linie 3, eine gute Möglichkeit besteht einen guten Fahrradweg linksseitig zum Strandbad einzurichten. Die Verwaltung prüft dies und ggfs. werden Mittel beantragt.

4. Bisher war das einseitige Parken der Autos an einer Straßenseite auf dem engen Franzosenweg erlaubt. Zukünftig soll das Parken auf beiden Seiten des Franzosenwegs verboten werden. An den beiden Straßenseiten soll ein Schutzstreifen für Radfahrer angebracht werden. Die Maßnahme wird ab dem nächsten Jahr greifen. Es wird in einer breiten Kampagne auf die Änderungen hingewiesen werden.

5. Der Radweg im Waldpark, Europaweg Nr. 15, vom Strandbad Richtung Neckarau, wird in nächster Zeit saniert werden. Die anderen Radwege Richtung Lindenhof werden ebenfalls in die Liste zur Sanierung aufgenommen.

6. Geplant wird im nächsten Jahr, dass das Grillen auf der Grillwiese eingeschränkt wird. Es soll fest installierte Plätze geben, an denen gegrillt werden kann. Diese können per App vorreserviert werden.

7. Die Einrichtung einer Mietstation NET BIKE am Rheingoldcenter wurde in Aussicht gestellt.Außerdem wurden noch kleinere Dinge angesprochen, z.B. mehr Radständer im hinteren Teil Strandbad, Durchfahrtschranke Radweg zum Lindenhof verbessern, deutliche Schilder innerhalb des Strandbades im Hinblick auf keine Mitnahme von Rädern und Hunden.

Gisela Korn-Pernikas (1. Vorsitz MASTRA eV)